Das Beste am Handwerk…

.. ist “Weitersagen” !

In dem M-V weiten Projekt „Das Beste am Handwerk“ gliedert sich die Ausbildungskampagne „Weitersagen“ auf. Im Projekt „Weitersagen“ ergänzen sich Azubis und Unternehmer die ihr Gewerk – Beruf – Firma, ehrlich, authentisch und vor allem zeitgemäß präsentieren. 

Das Beste am Handwerk Social Media Kanäle: 

         

Es geht in der Ausbildungskampagne „Weitersagen“, nicht um das „Aufhübschen“ althergebrachter Azubimarketingstrategien in Form einer simplen Print-Plakatkampagne. Sondern wahre Schönheit kommt von innen: Es geht darum zeitgemäß, authentisch, ehrlich und unverwechselbar zu zeigen, was am Handwerk so einzigartig und besonders ist. Jugendliche Azubis, „Leuchttürme“, die berichten wieso – weshalb und warum sie gerade den Beruf in der oder der Firma erlernen, sind eine unbezahlbare Referenz – Mundpropaganda. Durch den „Schwarmeffekt“ wird so genau die Zielgruppe erreicht die – im Wahrsten Sinne des Wortes – von den Plakaten – angesprochen werden soll. Der Clou ist das die hinterlegten Clips der Münder getauscht werden können ohne das Plakat zu verändern oder zu tauschen. So kann es heute “so” berichten und morgen “so”.  Zudem können gleich die Kontaktdaten der Ausbildungsfirma auf dem Smartphone des Betrachters gespeichert werden.  

Das Projekt „Das Beste am Handwerk“ ist ein umfassendes – Print – Digitales – Ausbildungsmarketing – Projekt ALLER Kreishandwerkerschaften in gesamt M-V um Klein- und Kleinstunternehmen in Fragen der Nachwuchswerbung zur dualen Berufsausbildung, mit neuen, zeitgemäßen und digitalen Instrumenten des modernen Recruiting im Bereich des Ausbildungsmanagements zu beraten und zu unterstützen.

Die Unterstützungsleistungen des Projektes umfasst die Analyse bisheriger Bemühungen im Bereich der Azubiwerbung, Auswertung der Analyse und Erstellung eines firmenspezifischen Maßnahmenkataloges, zur zielgerechten Azubiwerbung, zur Einrichtung von Ausbildungsplätzen sowie die Bewerbung und punktgenaue Platzierung des Ausbildungsangebots am regionalen Ausbildungsstellenmarkt.

Die Führungskräfte in KMU und insbesondere in den Handwerksbetrieben haben zum Umgang mit den veränderten Bedingungen zur Sicherung ihres Personalbedarfes kaum oder keine Konzepte bzw. verfügen nicht über die Ressourcen zur Umsetzung solcher Maßnahmen. Als Konsequenz wird oftmals bereits jetzt keine Ausbildung mehr durchgeführt bzw. viele der Unternehmer fassen dies zukünftig ins Auge. Damit gehen diese Unternehmen als Ausbildungsbetriebe verloren und büßen mittel- bis langfristig ihre Kompetenzen zur Ausbildung junger Menschen ein.

Die Unternehmen selbst wiederum sehen noch zu wenig die eigenen Potentiale und die ihrer eigenen Azubis, im Bereich des eigenen Azubimarketings, für die Sicherung ihrer Unternehmensperspektiven.

Hier liegen Potentiale brach, auf die bereits jetzt nicht mehr verzichtet werden kann.

Denn: Unsere Lehrlinge sind die beste Werbung!

Die lebensgroßen Aufsteller für Messen / Ausstellungen oder sonstige Veranstaltungen.